Suche
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?


   
Aktuelle Kursinformationen ()
Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
-   -   0 0 % /
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
-   -  
 
 
 

Emprise Ultracard-Technologie


01.03.2000
Ad hoc

Die Hamburger EMPRISE Managament Consulting AG (DE0005710503) unterstützt den Betatest einer revolutionären Technologie für Kreditkarten in Europa. Auf der sogenannten Ultracard lassen sich derzeit bis zu fünf Megabyte speichern. Das bedeutet: Digitale Fotos, Fingerabdrücke und andere biometrische Daten sowie ganze PC-Programme passen künftig auf die kleinen Plastikkarten. Die Ultracard wird nach Überzeugung von Experten das Bankwesen, Mobilcomputing und e-business nachhaltig verändern. Die von der amerikanischen High-Tech- Schmiede Upgrade, Seattle, entwickelte Ultracard wurde heute in Hamburg erstmals der weltweiten Öffentlichkeit gezeigt.

"Mit der Ultracard brauchte jeder Mensch nur noch eine Karte, um beispielsweise alle personenrelevanten Daten bei sich zu tragen, sämtliche Kreditkartenfunktionen zu nutzen und Internetapplikationen zu speichern", umreißt Gerd Nicklisch, Vorstandssprecher der EMPRISE Management Consulting AG, Hamburg, die Einsatzmöglichkeiten. Egal ob Bank, Fluggesellschaft oder Fitness-Studio - auf jeder Karte können individuelle Applikationen wie Bonus-Treueprogramme für Einkäufe im Internet oder Zugangsberechtigungen verschiedener Dienstleister abgelegt werden. Auch für andere Felder in den Bereichen e-business und e-payment ergeben sich neue Perspektiven. Lars Eickmeier, Geschäftsführer der EMPRISE E- Commerce Services: "Die Palette der Anwendungsmöglichkeiten ist noch nicht ansatzweise entdeckt. Auf der Ultracard kann beispielsweise ein digitales Photo für die Zugangskontrolle eingesetzt werden. Und jeder wird zudem erleichtert sein, wenn er statt acht oder zehn Plastikkarten nur noch eine einzige braucht."

Die Herstellung der Ultracard kostet lediglich ein bis vier US- Dollar. Sie ist damit deutlich billiger als die Chipkarte und kaum teurer als die Kreditkarte mit Magnetstreifen. "Ein Grund für eine derart günstige Karte mit hohem Speichervolumen liegt in einer völlig neuen Technologie, die Malcolm Smith entwickelt hat", betont Daniel Bland. "In herkömmlichen Lösungen wird das Speichermedium gedreht, der Lesekopf ist statisch. Bei der Ultracard bewegt sich der Lesekopf erstmals linear."


Und das ist erst der Beginn: Künftig werden noch deutlich höhere Speicherkapazitäten erreicht - ohne das die Herstellungskosten der Karte steigen. Upgrade-Chef Daniel Bland zur wirtschaftlichen Bedeutung der Innovation: "Experten schätzen, dass Kreditkartenmissbrauch einen Schaden von jährlich fünf Milliarden US-Dollar verursacht. Mit den Sicherungsmöglichkeiten der Ultracard können wir diesen Schaden erheblich reduzieren. Dieser Markt bietet Umsatzmöglichkeiten in Milliardenhöhe."

Presseinformationen:

Hoschke & Consorten
Andreas Hoschke
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Tel.: 040/361146
Fax: 040/361144
e-mail: a.hoschke@hoschke.de

Finanzinformationen:

EMPRISE Management Consulting AG
Andrea Voigt
Osterbekstr. 90b
22083 Hamburg
Tel.: 040/27072-0
Fax: 040/27072-199
e-mail: andrea.voigt@emprise.de




Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken
Weitere Analysen & News mehr
 

Copyright 1998 - 2026 optionsscheinecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG